Vogelscheuche
Die Vogelscheuche ist seit vielen vielen Jahren ein einfacher und genialer Helfer auf dem Feld. Wertvolle Samen für Getreide und dergleichen, ziehen Vögel an, die die Saat ruinieren können. Vögel kommen nur auf das Feld, wenn sich dort keine Bedrohung für sie aufhält. Also stellte man früher außerhalb der Arbeitszeiten dem Menschen ähnliche Figuren auf den Feldern auf, die hungrige Diebe fern halten sollten. Die Vogelscheuche war geboren. Am Anfang meist aus Stroh und mit Lumpen gekleidet, hat man die effektive Idee bis heute weiter entwickelt. Natürlich kann die Vogelscheuche wie in ihrer Entstehungszeit selbst gebaut werden. Zu kaufen gibt es mittlerweile viel mehr Varianten, als die der ursprünglichen Scheuche. Es gibt sogar technische Versionen des Feld- und Gartenwächters. Mit Schallfrequenzen, die für den Menschen nicht wahrnehmbar sind, für Tiere aber so unangenehm zu hören, dass sie sich andere Aufenthaltsorte suchen. So bleiben nicht nur Vögel, sondern auch Katzen und Hunde fern. Solch ein Modell lässt sich ab 30 Euro erwerben. Ein ähnliches Modell, das ebenfalls mit der Frequenzmethode arbeitet, gibt es auch Solarbetrieben. Und ist so nicht an ein Stromnetzwerk gebunden.
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Eine andere elektronische Version ist eine, die kleine Vögel durch das Imitieren von gefährlichen Greifvögeln, von Bäumen und Beeten vertreibt. Spatzen und Co. hören die bedrohlichen Laute des Feindes und halten sich fern. Die nicht technischen Varianten lassen auch nicht zu wünschen übrig. Lustige Katzenmobiles, oder an Seilen fliegende Kunststoffraben, die durch Bewegung und Klänge, ungewünschte Gäste vertreiben, sind nur zwei Beispiele. Solche Modelle gibt es schon ab ca. 7 Euro. 252 Wörter